Capitalis Monumentalis

Schriftvorlage,
Capitalis Monumentalis

◽ BEITRAG, https://wp.me/p9tk0w-1r
◽ PDF, A4H, A4Q, A3H, A4Q, Beispiele, “Räuber der Welt, Tacitus“…
◽ OTF, AB_Capitalis_M’onumentalis.otf
◽ W.,
◽ Typo.,

Notizen, …, Die Capitalis Monvmentalis ist die römische Monumentalschrift. Sie wird auch nach ihrem primären Beschreibstoff als Lapidarschrift bezeichnet. Die Capitalis Monvmentalis kennt nur Großbuchstaben und weder Wortabstände noch Silbentrennung. Zur Worttrennung werden in der Regel kleine Trennpunkte eingesetzt.

Die sogenannten arabischen Zahlen die aus den indischen Zahlen hervorgingen,
kamen in Westeuropa erst im 10 Jahrhundert auf.
Am Beginn der Entwicklung der indischen Ziffern stand die Brahmi-Zahlschrift.
Die indischen Ziffern der Brahmi-Schrift, aus der unsere heute verwendeten Zahlen hervorgegangen sind,
sind ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. im altindischen Maurya-Reich belegbar.
Der Ursprung der Brahmi-Schrift ist nicht bekannt.

Zur Zeit der Römer bzw. in der Antike wurde die Römische Zahlschrift verwendet,
die sich wie folgt darstellt:
Zeichen/Wert, I=1, V=5, X=10, L=50, C=100, D=500, M=1000, ↁ=5000, ↂ=10.000.

Zum ∞ × xten mal:
die handgeschriebene Capitalis M’onumentalis,
vektorisiert und zu einer simplen Schriftvorlage als Pdf in verschiedenen Formaten zusammengefasst:


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